Vietnamesischer Pangasius am Pranger
Pangasius ist ein vietnamesischer Fisch aus der Familie der Welse. In nur wenigen Jahren wurde er vom Unbekannten zu einem der beliebtesten Speisefische in Deutschland. Die Art, wie der Fisch in Vietnam ‚produziert’ wird, bringt derzeit negative Schlagzeilen. Der Viet Nam Kurier geht der Sache auf den Grund.
Vor knapp 10 Jahren berichteten wir im Viet Nam Kurier erstmals über den Tra und den Basa einen vietnamesischen Speisefisch. Im englischen heißt er Catfish und bei uns ist er als Pangasius bekannt. Vor 10 Jahren kämpften die vietnamesische Fischereiwirtschaft mit den protektionistischen Maßnahmen der US Fischerei Lobby, die mit allen Mitteln versuchte zu verhindern, dass vietnamesischer Fisch in den USA vermarktet werden kann.
Heute ist der Pangasius auf den Speisplänen von Kantinen, Restaurants und vor allem in den Kühltruhen von Aldi, Lidl & Co. in Europa und den USA zu finden. Er ist billig, grätenfrei und mehr oder weniger geschmacksneutral. Diese drei Merkmale beflügeln seinen Erfolg vor in allem in Deutschland. 90% des Pangasius kommen aus Vietnam. Das Land exportierte 2010 zirka 1,3 Millionen Tonnen Pangasius im Wert von 1,5 Milliarden US Dollar. Kein Fisch verzeichnet schneller Wachstumszahlen in der Vermarktung [1]
Die Erfolgsgeschichte der Pangasius droht Vietnam jetzt aber auf die Füße zu fallen. Der WWF (World Wild Fund for Nature) prangert seit eigenen Monaten massiv die Aufzucht und Verarbeitungsbedingungen des Pangasius am Mekong an. Im Oktober 2010 setzte der WWF den Fisch in seinem neuen Einkaufsratgeber auf die ‚rote Liste’. [4] Diese Liste umfasst Lebensmittel, die nicht gekauft werden sollten. Er rief die Verbraucher auf, lieber auf andere Fischesorten zuzugreifen. Auch Greenpeace hat in ihrem Fischratgeber den Pangasius aus vietnamesischer Zucht als „grundsätzlich nicht vertretbar“ bezeichnet.
Inakzeptable Fischzucht
Die Gründe für die massive Kritik der beiden Umweltorganisationen liegt in den Bedingungen, unter denen der Süßwasser Wels in Vietnam gezüchtet wird. Im Wesentlichen gibt es zwei Methoden für die Aufzucht des Fisches: Zucht in Fischteichen und Zucht über Hausfloße, die unter der Plattform des Floßes große Metallkäfige haben, in denen der Fisch gehalten wird. Die Fischzuchtbecken liegen in der Regel direkt am Ufer der Mekong. Sie werden mit Mekongwasser gefüllt. Der Besatz in den einzelnen Teichen (und ebenso in den Käfigen) ist extrem hoch. Gefüttert wird der Fisch mit industriell angebotenem Fischfutter. Da der Pangasius ein Allesfresser ist, wird er auch mit nahezu allem gefüttert, was den Fisch rasch fett werden lässt. Dazu gehören auch große Mengen kleiner junger Fische, die aus dem Mekong gefischt werden und zu Fischfutter geschreddert werden. Auf Grund des hohen Besatzes in den Fischteichen setzen die Züchter massiv Medikamente ein. Darunter sind auch Antibiotika. Überflüssiges Fischfutter, Medikamentenreste und der Kot der Fische aus den Zuchtbecken wird in der Regel ungefiltert in den Mekong zurückgeleitet.
WWF und Greenpeace werfen Vietnam nun vor damit den Mekong zu überdüngen und damit das biologische Gleichgewicht des Flusses zu belasten und den traditionellen Flussfischern die Lebensgrundlage zu zerstören. Außerdem gefährdet nach Auffassung von WWF diese Belastung des Flusses die Menschen, die am Fluss leben. Auch die Verarbeitungsbedingungen des Fischs werden von WWF massiv kritisiert. Der Transport des Fisches von den Zuchtteichen zu den Fischfabriken sei nicht artgerecht und die Verarbeitung unterliege keiner Kontrolle. Eine Dokumentation des NDR, die unter inhaltlicher Führung des WWF in Vietnam und Deutschland gedreht wurde, zeigt in der Tat Bilder, die den Appetit auf Pangasius vergehen lassen. Der Film wurde Anfang März zu einer Vorzugssendezeit (21:45 Uhr) in der ARD gezeigt und erreichte ca. 4 Millionen Zuschauer. [7] In Vorlauf und nach dem Film berichteten zahlreiche auch zahlreiche Online-Medien über die Dokumentation.
WWF und Vietnams Fischereinverbände finden Kompromiss
Die Probleme um die Aufzucht des Pangasius sind in Vietnam allerdings längst bekannt und in der Diskussion.. Die an der Fischzucht Beteiligten wissen sehr wohl, dass die Nichteinhaltung gewisser Umweltstandards das ‚Aus’ auf dem Weltmarkt bedeuten kann. Bereits im September 2010 hatten sich Vietnams Pangasiuszüchter deshalb in Ho Chi Minh zusammen gesetzt um über ‚verantwortungsvolle’ Fischzucht zu diskutieren. Die Gespräche fanden im Rahmen des „Pangasius Aquaculture Dialogue“ statt einem Netzwerk, dem über 600 Fischzüchter, Verarbeitungsunternehmen (Fischfabriken), europäische Lebensmittelkonzerne sowie Wissenschaftler und Naturschützer angehören. Initiator und Beobachter des Pangasius Aquaculture Dialogue ist der WWF. Im Herbst 2010 verabschiedete das Gremium einen Standard für die Pangasius-Zucht. Dieser Standard soll dazu beitragen, die Umweltbelastung durch die Zucht zu reduzieren, sowie die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Pangasius-Business zu verbessern.
Am 16.12.2010 meldete Viet Nam News, der WWF habe den Pangasius wieder von der Roten Liste herunter genommen. Die Ankündigung, erfolgte, nachdem WWF Repräsentanten sich mit der vietnamesischen Fischereibehörde und getroffen hatte, um diesen zu erklären, warum der Pangasius auf die Rote Liste gesetzt worden war. Die Beratungen endeten mit einem konkreten Ergebnis. Der WWF hat nun eine eigene Kategorie für Vietnams Fischer generiert mit dem sperrigen Namen „Zucht in Umstellung auf Umweltstandard“. Die neue Bewertung verpflichtet Vietnam laut WWF 50% seiner gesamten Pangasius-Produktion auf das strenge, vom WWF mitentwickelte ASC-Zertifikat (siehe Abschnittl „Fragwürdige Labelpolitik des WWF), umzustellen.
„Wir wollen Vietnams Fischer nicht bestrafen“ erklärte Mark Powell „ich denke Vietnams Fischer haben die glänzendsten Zukunftschancen auf der Welt, wenn sie die Zertifikate für umweltverträgliche Pangasius-Zucht erwerben“. Mark Powell ist Vorsitzender der Abteilung “Fische und Meeresfrüchte” beim WWF. Er erklärte außerdem: „Wir sind glücklich, dass wir diese neue Vereinbarung gefunden haben. Dies gibt den Käufern in der ganzen Welt die Möglichkeit zukünftig in Vietnams Fischfarmen und Fischfabriken zu investieren.“
Der Vorsitzende der ‚Vereinigung der Exporteure von Vietnamesischen Meeresfrüchten’ (VASEP) erklärte, man habe der vietnamesischen Regierung zugesichert, den Pangasius zukünftig nachhaltig zu produzieren. Die vietnamesische Regierung werden den Verband unterstützen die gesamte Fischerzeugung bis 2015 auf den neuen vereinbarten Standard zu bringen. [3], [4]
Der neue Standard wurde von den Vermarktern in Europa auch sofort begrüßt "Als einer der bekanntesten Anbieter von Fisch in Europa, ist es für unser Geschäft extrem wichtig, dass es überprüfbare Standards gibt, die von unabhängigen Beobachter überprüft werden” erklärte unmittelbar nach dem Ende des Treffens in ho Chi Minh Stadt der Vertreter der Bird Eye Iglo Gruppe David Graham. [2]
Das Geschäft mit dem WWF Label
Schaut man sich das ASC Label des WWF etwas genauer an, kommt man mehr und mehr ins Staunen. Das ASC = Aquaculture Stewardship Council ist ein vom WWF gegründetes und unterstütztes (sponsered) Unternehmen. Auf der Homepage des ASC wird eine Liste der Unterstützer des ASC-Labels publiziert. In dieser Liste stehen 25 der größten Lebensmittelkonzerne aus der Branche Fisch und Meeresfrüchte: Edeka, Metro, Bofrost, Costa, Iglo, Findus, Migros (Schweiz) [10]. Dies ist allerdings kein Ausrutscher beim WWF Das Schwestersiegel zum ASC heißt MSC. Es ist ein Siegel für Wild- und Meeresfisch. Auf der Homepage des MSC kann man nachlesen:„Der MSC ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation, die weltweit tätig ist. Wir wurden 1997 gemeinsam von der Umweltorganisation WWF und dem Lebensmittelkonzern Unilever gegründet, um eine Lösung für das globale Problem der Überfischung zu bieten. Der MSC hat heute weltweit rund 80 Mitarbeiter, die am Hauptsitz in London und in weiteren Niederlassungen rund um den Globus tätig sind“ .[11] Eine mittelständige Firma also, die leben muss und mit ihr der Gründer WWF. Weiter dort: „Nur Fisch, der aus Fischereien stammt, die den strengen Standards des MSC entsprechen darf sein Umweltsiegel tragen. Das Zertifizierungsverfahren ist unabhängig und transparent und wird von zugelassenen, unabhängigen Prüfungsfirmen durchgeführt“. Es darf angenommen werden, dass ASC und MSC ähnliche Geschäftsprinzipien verfolgen. Die vietnamesischen Fischzüchter müssen sich nun nach dem WWF-Label zertifizieren lassen, wenn sie nicht aus dem Geschäft fliegen wollen. Eine Zertifizierung kostet nach (unbestätigten) Angaben 7.000 US $. Bei einigen Hundert Fischzuchtbetrieben ist dies ein gigantisches Geschäft für das Firmenimperium WWF/ASC/MSC.
Dieser Frage „Wie industriefreundlich ist der WWF?“ging auch die Dokumentarfilm-Redaktion des WDR nach. Zum 50. Gründungsjubiläum der Organisation hat der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert. Seine brisante Dokumentation „Der Pakt mit dem Panda“ zeigt, wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat. Der Dokumentarfilmer Wilfried Huismann zeigt darin unter anderem die Verstrickung des WWF mit dem Hauptanbieter von Gentechnik-Produkten Monsanto. nach. [12]
„Bad Boy“ Vietnam
In Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern wurde dieser Vereinbarung sowie die Rücknahme des Pangasius von der Roten Liste in zahlreichen Medien allerdings recht tendenziös kommentiert. Der Wiener ‚Standard’ titelte am 07.02.2011 „WWF knickt gegenüber Vietnams Regierung und Fischerei-Industrie ein“ und schreibt „Laut einem Bericht von Radio Schweden (SR) dürfte die internationale Umweltorganisation offenbar unter dem Druck des vietnamesischen Regimes in Hanoi sowie von Seiten der internationalen Fischfangindustrie eingeknickt sein.“
In dem schwedischen Radiobericht wird behauptet, Vietnam habe dem WWF gedroht, der Organisation jegliche Betätigung in Vietnam zu verbieten, wenn der Pangasius nicht von der Roten Liste gestrichen werde. Nachprüfbare Quellen hat der Sender nicht genannt.
Das ZDF strahl in einem Beitrag vom 20.02.2011 [8] eine Aussage von Heike Vesper, Mitarbeiterin vom WWF, aus „Die vietnamesische Regierung sowie die Fischindustrie hätten den WWF unter Druck gesetzt“ und im ARD Bericht „Die Pangasius Lüge“ fällt der Satz „Das ist ja ein kommunistisches Regime in Vietnam und die sind da nicht zimperlich, die sind ja (bei den Dreharbeiten von NDR/WWF in Vietnam) mit Polizei aufgetaucht“. Auch hier wird mit keinem Satz nachgewiesen, wie der angebliche Druck konkret aussah.
Beide Filmbeiträge vom ZDF und NDR gehen jeweils auch darauf ein, dass es die Interessen der Lebensmittelindustrie gibt, mit dem Pangasius Geschäft zu machen. Da die hässlichen Bilder vom nach Luft jappenden Fisch und der Dreckbrühe aber in Vietnam spielen, bleibt der Hauptvorwurf aber auf Vietnams Fischzüchter sitzen.
Kommentar: Das schwarze Dreieck Züchter – Händel/Verarbeitung – Verbraucher
Die Pangasius-Geschichte ist ein Fallbeispiel über die Beschaffenheit und die Qualität unserer Lebensmittel. Es gilt, egal um welches Lebensmittel es sich heute handelt. Die bestimmenden Eckpunkte in diesem Dreieck sind:
- die Bauern, Vieh- und Fischzüchter, die um ihren Lebensunterhalt kämpfen,
- die Verarbeitungsindustrie und den global organisierten Handel in ihrem Bestreben nach Höchstprofiten,
- sowie den Verbrauchern, die möglichst wenig Geld für die Lebensmittel bezahlen wollen beziehungsweise können.
Jeder der drei Beteiligten zeigt auf die anderen und entschuldigt sein eigenes Verhalten.
Ich habe vor 2 Jahren während einer Studienreise unserer Freundschaftsgesellschaft zwei verschiedene Pangasius Zuchtstationen in Vietnam besucht. Mit artgerechter und umweltschonender Fischproduktion hatte das, was ich dort gesehen habe, in der Tat wenig zu tun. Für die Fischerzüchter am Mekong ist es allerdings ein Glücksfall. Sie können endlich ihr Überleben sichern – zumindest für eine gewisse Zeit.
Was sie tun ist falsch, ebenso falsch wie bei den Bauern hierzulande, die Kraftfutter mit ‚Schnellwachsgarantie’ an ihre Puten, Schweine etc. verfüttern. Ich kann die Fischer in Vietnam trotzdem nicht pauschal verurteilen.
Diese Zuchtstationen sind auf Grund der Nachfrage nach billigem Fisch in Europa und den USA eingerichtet worden Es handelt es sich um ‚unseren Fisch’. Die Vietnamesen dort produzieren ausschließlich für den europäischen und amerikanischen Markt. Die Züchter in Vietnam stehen unter dem Preisdruck unserer Lebensmittelkonzerne und sie verhalten sich wie alle kapitalistisch organisierten Zulieferbetrieb. Sie sterben nach Gewinn und missachten gegebenenfalls alle Regeln der Natur, des Tierschutzes und der Menschlichkeit, um diesen zu maximieren.
Ich habe den Pangasius-Boom ganz in den Anfängen mitverfolgt. Anfangs waren die Mengen viel zu klein, die Fertigung nicht nach ‚unseren’ Normen und nicht effizient genug und , die Verpackungen nicht marktgerecht – dann kamen die Berater aus den europäischen Handelsriesen und zeigten, wie man’s macht. Sie sind die eigentlichen Treiber.
Für die Lebensmittelkonzerne bei uns ist die aktuelle Situation ideal. Die „Bad Boys“ sind in Vietnam. Bei der öffentlichen ‚Entrüstung’ wird mitgeheuchelt und wenn der Verbrauch einzubrechen droht, dann wird ein wenig Kosmetik betrieben, in dem Gütesiegel auf den Packungen aufgebracht werden, für die die Züchter zusätzlich Geld bezahlen müssen.
Und welche Rolle spielt eigentlich der WWF in diesem Spiel? nach einem Bericht in der vietnamesischen Zeitung Thanh Nien erklärte Marc Powell vom WWF: „Die Zukunft der Vietnamesischen Fischzüchter liegt darin, die Zertifikate des ASC zu erwerben“. Der WWF hat dieses Label und andere entwickelt. Lebensmittel-Konzerne wie Edeka und Metro schmücken ihre Produkte mit dem Panda und dem Schriftzug WWF. Der Edeka-Konzern tut dies, um seinen Umsatz zu steigern. Dafür erhält der WWF Geld für seine Labels. Es stellen sich hier die Fragen: Wie viel verdient er daran? Wie käuflich ist der WWF dadurch geworden? Ist der WWF nur noch ein beliebiges Unternehmen, dessen Geschäft es ist, bei den Menschen in Europa und USA das Gewissen zu beruhigen? [6], [9]
Ich will die Züchter in Vietnam nicht weißwaschen. Es muss sich dort was ändern – mindestens genau so viel bei den Händlern und Verbrauchern.
Änderungen der Zustände können nur zustande kommen, wenn
- die Produktionsbedingungen geändert werden (in Bezug auf TRA auch die in VN)
- gerechte Preise für die Erzeuger bezahlt werden
- sich das Verbraucherverhalten ändert
Sofern die Ereignisse um den Pangasius eine Änderung der Produktionsverhältnisse bewirken, kann das nur gut sein. Und wenn ich das richtig verstehe, hat Vietnam einen großen Schritt in diese Richtung gemacht.
© Stefan Kühner in Viet Nam Kurier 2/2011
Kontakt: Stefan-Kuehner@gmx.de oder FG-Vietnam@t-online.de
Quellen:
[1] “Tra fish taken off WWF's red list” VNS 29.01.2011
[2] „Catfish rules set to curb eco impact“, VNS, 06.09.2010[3] “ WWF agrees to remove VN tra fish from red list „ VNS 16.12.2010[4] „WWF gewährt Pangasius aus Vietnam eine Galgenfrist“ ; www.wwf.de
[5] „WWF knickt gegenüber Vietnams Regierung und Fischerei-Industrie ein“ Standard, 07.02.2011
[6] „Treat or trick?“ Thanh Nien, 31.12.2010
[7] “Die Pangasius Lüge“ NDR / ARD 09.03.2011, ARD Mediathek
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/videos/diereportage225.html
[8] “Fischkauf, WWF knickt ein“, ZDF.Umwelt; 20.02.2011, ZDF Mediathek
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1263484/Fischkauf-WWF-knickt-ein#/beitrag/video/1263484/Fischkauf-WWF-knickt-ein
[9] http://www.edeka.de/EDEKA/Content/Eigenmarken/Fischerei/index.jsp
[10] http://www.ascworldwide.org/index.cfm?act=tekst.item&iid=2&iids=40&lng=1
[11] http://www.msc.org/ueber-uns/10-fragen-an-den-msc
[12] http://www.youtube.com/watch?v=wX31mT8j-Gk
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